Banken verlangen häufig einen schriftlichen Beschäftigungsnachweis. Dieser Beschäftigungsnachweis ist für die Bankprüfung formatiert.
Vor der Zusage eines Kredits, einer Baufinanzierung oder eines Ratenkaufs prüft die Bank, ob das Einkommen sicher genug ist, um die Raten zu tragen. Eine Arbeitgeberbescheinigung beantwortet das direkt: Sie bestätigt, dass Sie angestellt sind, seit wann, in welcher Position und ob das Arbeitsverhältnis unbefristet ist. Für Banken ist genau das der entscheidende Punkt — ein unbefristeter Vertrag außerhalb der Probezeit senkt das Ausfallrisiko.
Anders als der reine Gehaltsnachweis, der nur die Höhe belegt, bestätigt die Arbeitgeberbescheinigung das Beschäftigungsverhältnis dahinter. Banken kombinieren sie meist mit den letzten Gehaltsabrechnungen und der SCHUFA-Auskunft.
Die Bescheinigung sollte aktuell datiert, auf Firmenpapier und von einer berechtigten Person unterschrieben sein — Personalabteilung, Vorgesetzte oder Geschäftsführung.
Ein Beschäftigungsnachweis für eine Bank enthält in der Regel:
Dieser Generator enthält gebrauchsfertige Formate:
1. Geben Sie die erforderlichen Daten ein.
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Für ein einfaches Girokonto braucht es keine Arbeitgeberbescheinigung — dort genügen Ausweis und Identifizierung. Verlangt wird sie, sobald die Bank ein Rückzahlungsrisiko eingeht: beim Dispokredit, der Kreditkarte mit echtem Rahmen, dem Ratenkredit und vor allem der Baufinanzierung.
Je größer der Kreditbetrag, desto genauer der Blick: Beim Ratenkredit reicht oft die Bestätigung von Position und ungekündigtem Verhältnis, bei der Baufinanzierung kommen Probezeit- und Befristungsfragen dazu. Fragen Sie die Bank, welche Angaben sie erwartet — dann unterschreibt die Personalabteilung nur einmal.