Ein Einkommensnachweis bestätigt, wie viel eine Person verdient. Er wird häufig von Vermietern, Banken und anderen Institutionen angefordert.
Wird für Wohnungen, Vermieter, Banken und Einkommensüberprüfungen verwendet.
Ein Einkommensnachweis wird häufig benötigt für:
Ein Einkommensnachweis ist nicht auf die Gehaltsabrechnung beschränkt. Je nach Situation dienen unterschiedliche Belege als Nachweis:
Am häufigsten wird der Einkommensnachweis in drei Situationen verlangt: bei der Wohnungsbewerbung durch den Vermieter, bei einem Kredit oder einer Finanzierung durch die Bank und bei Anträgen auf Elterngeld, Wohngeld oder BAföG durch die zuständigen Ämter.
Je nach Zweck zählt das Netto- oder das Bruttoeinkommen: Vermieter rechnen mit dem Netto, Banken oft mit dem Brutto. Geben Sie den Betrag deshalb klar und im passenden Zeitraum an — monatlich für die Wohnung, jährlich für den Kredit.
Dieser Generator enthält gängige Formate:
1. Geben Sie Ihre Einkommensdaten ein.
2. Sofort in der Vorschau ansehen.
3. Laden Sie das PDF herunter.
Nennen Sie im Zweifel beides eindeutig — „Bruttogehalt: [Betrag] monatlich" — und richten Sie sich danach, wer fragt: Banken rechnen ihre Haushaltsrechnung mit dem Netto, Vermieter setzen die Ein-Drittel-Faustregel meist am Netto an, während Arbeitsverträge und viele Bescheinigungen traditionell das Brutto nennen. Eine Zahl ohne Brutto/Netto-Angabe ist die häufigste Rückfrage überhaupt.
Bei schwankendem Einkommen — Boni, Provisionen, 13. Gehalt — geben Sie einen Durchschnitt über zwölf Monate an und benennen den Zeitraum. Die Zahl muss zu den beigelegten Abrechnungen passen; ein „geschönter" Wert fällt beim Abgleich sofort auf.
Für dieselbe Sache kursieren mehrere Namen — Einkommensnachweis, Verdienstbescheinigung, Einkommensbescheinigung und Gehaltsnachweis. Gemeint ist fast immer ein Beleg darüber, wie viel Sie verdienen. Ein Unterschied ist aber wichtig:
Prüfen Sie also zuerst, wer fragt: Liegt ein Formular bei, füllen Sie das aus. Liegt keines bei, ist das generierte Schreiben — üblicherweise zusammen mit den letzten Gehaltsabrechnungen — der schnellste Weg zu einem akzeptierten Nachweis.